Gemeinsam beraten
FGZ-Koordination, Schulsozialarbeit, Schule, Ganztag und externe Partner arbeiten eng zusammen.
Das Familiengrundschulzentrum Sonnenstraße verbindet Bildung, Beratung, Begegnung und Beteiligung. Wir begleiten Kinder, stärken Familien und öffnen Schule für Oberbilk.
Wir verstehen unsere Schule als Lern-, Lebens- und Begegnungsort. Lernen, Ganztag, Beratung und Sozialraum greifen ineinander; im Mittelpunkt steht das Kind in seiner Familie. Bildung entsteht für uns in Beziehungen, Vertrauen und Zugehörigkeit.
Eltern sind für uns wichtige Bildungspartnerinnen und Bildungspartner. Sie kennen ihr Kind aus einer anderen Perspektive und bringen Erfahrungen, Sprachen, Fähigkeiten und Ideen mit. Deshalb machen wir nicht nur Angebote für Eltern, sondern gestalten Schule mit Familien.
Dazu gehören Elterncafés, Familiennachmittage, Beratungs- und Bildungsangebote, gemeinsame Aktionen sowie Möglichkeiten zur Mitwirkung. Dabei achten wir auf einfache und niedrigschwellige Zugänge - besonders für Familien, die mit formalen Bildungssystemen bislang wenig gute Erfahrungen gemacht haben.

Familien können sich mit Fragen zu Schule, Erziehung, Betreuung oder weiteren Hilfen an uns wenden.
FGZ-Koordination, Schulsozialarbeit, Schule, Ganztag und externe Partner arbeiten eng zusammen.
Wir können nicht jede Frage selbst lösen. Aber wir hören zu, geben Orientierung und vermitteln passende Ansprechpersonen.
Wir unterstützen Familien beim Weg von der Kita in die Grundschule und später beim Wechsel auf die weiterführende Schule.
Die KJA bietet an unserer Schule für 300 Kinder eine Nachmittagsbetreuung durch pädagogisch qualifiziertes Personal an. Angemeldete Kinder erhalten täglich ein abwechslungsreiches, wöchentlich wechselndes Mittagessen. Wir verzichten grundsätzlich auf Schweinefleisch und bieten eine vegetarische Alternative an.
Allergien und besondere Ernährungsbedürfnisse können der Ganztagsleitung mitgeteilt und bei Organisation und Ausgabe berücksichtigt werden. Das Mittagessen findet in drei Räumen und zwei aufeinander abgestimmten Schichten statt. Anschließend nehmen die Kinder ihre gewählten Angebote wahr oder werden mit abwechslungsreichen Aktivitäten in ihrer Gruppe betreut.
Betreuungszeiten:
Montag bis Donnerstag bis 16:00 Uhr
Freitag bis 15:00 oder 16:00 Uhr
In den Ferien gibt es nach vorheriger Anmeldung ein Programm mit Angeboten und Ausflügen.
Unser breit gefächertes Angebot reicht von Comic/Manga und Trommeln über Capoeira, Fußball und Motorik bis zu weiteren kreativen und bewegungsorientierten AGs. Schule und Ganztag arbeiten dabei eng zusammen. Fördertöpfe, der Stadtsportbund und weitere Unterstützer schaffen wichtige Rahmenbedingungen.
Nach einer kurzen Erprobungsphase entscheiden sich die Kinder jeweils für ein Halbjahr verbindlich für eine AG. Wer keine AG besucht, nimmt an pädagogischen Angeboten in der eigenen Gruppe teil.
13:00-14:00 Uhr
14:00-15:00 Uhr
15:00-16:00 Uhr
Langjährige Kooperationen mit TuRU Düsseldorf und den Düsselschwimmern ermöglichen zusätzliche Sport- und Bewegungsangebote.
Für Informationen zu Mittagessen, Betreuung und AG-Angeboten wenden Sie sich bitte an unsere Koordination:
Nidal L'Kattaoui0211 89 24 783nidal.lkattaoui@kja-duesseldorf.deogs-sonnenstrasse@kja-duesseldorf.deKinder bringen ihre Perspektiven im Klassenrat, Schülerparlament und in FREI DAY-Projekten ein. Eltern beteiligen sich mit ihren Erfahrungen, Ideen und Fähigkeiten. So erleben Kinder, dass Erwachsene miteinander und nicht nebeneinander arbeiten.
Wir möchten eine Schule sein, in der Kinder gesehen und gehört werden, Familien willkommen sind, Unterstützung früh beginnt, Eltern mitgestalten können und Schule sich ihrem Stadtteil öffnet.
Schule als Lebensort - nicht nur als Bildungsort.
Alle Kurse, Beratungsangebote und Termine des Familiengrundschulzentrums finden Sie übersichtlich in unserem aktuellen Flyer.
Flyer als PDF herunterladenWir denken Schule als Teil einer Bildungslandschaft. Bildung findet nicht nur im Klassenraum, sondern im gesamten Sozialraum statt. Deshalb arbeiten wir mit Kitas, Vereinen, Beratungsstellen, sozialen Einrichtungen sowie Kultur- und Bildungspartnern zusammen und nutzen außerschulische Lernorte.
Die ALSO-Werkstatt mit der Ruhr-Universität Bochum hat uns darin bestärkt, Barrieren abzubauen, Eltern stärker zu beteiligen, Mehrsprachigkeit zu berücksichtigen und die Ressourcen des Stadtteils bewusster einzubeziehen. Übergänge und Beratung möchten wir nicht nur verwalten, sondern persönlich begleiten - verlässlich, verständlich und nahbar.
Wie Befragungen, Sozialraumerkundung und gemeinsame Auswertung zur Projektgruppe FGZ 2.0 geführt haben.